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texte. psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik Die "texte" sind Österreichs einzige psychoanalytische
Quartalszeitschrift. Sie wurde 1981 von Gunther F. Zeillinger und Alois
Tafertshofer als Publikationsorgan des Innsbrucker Arbeitskreises gegründet
und seit 1984 als Quartalschrift geführt, welche Beiträge aus
der nationalen und internationalen Kollegenschaft zur Veröffentlichung
brachte. Als wissenschaftliche und praxisorientierte psychoanalytische
Zeitschrift verband sie das Interesse an der Reflexion klinischer Anwendung
von Psychoanalyse mit der Diskussion von zeit- und gesellschaftskritischen
Beiträgen und Ergebnissen aus dem interdisziplinären Dialog.
Damit stand sie in der Tradition der österreichischen Arbeitskreise,
die seit ihrer Gründung Ende der vierziger Jahre als Wiener Arbeitskreis
und Innsbrucker Gruppe für Tiefenpsychologie den methodenübergreifenden
und interfakultären Dialog suchte. Die jahrelange Kooperation mit
den im Verlauf der weiteren Jahre gegründeten Arbeitskreisen und
Gruppen in Salzburg/Klagenfurt und Linz/Graz war denn auch der Boden,
auf dem 1991 die "texte" zum wissenschaftlichen Organ der österreichischen
Arbeitskreise wurden und von diesen finanzielle Unterstützung erhalten.
Eine gemeinsame "Wissenschaftliche Gesellschaft der Arbeitskreise
für Psychoanalyse (e.V.)" übernahm die Herausgeberschaft
und bewahrt die Blattlinie, die heute noch neben fundierten psychoanalytisch-wissenschaftlichen
Diskussionen und klinisch-methodischen Beiträgen auch kritische und
außerhalb des psychoanalytischen mainstreams liegende Auseinandersetzungen
zu Wort kommen lassen will. Im gegenwärtigen Herausgeberteam sind:
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